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Mittwoch, 5. März 2014

Christa Zettlmayr und Rudi Brunnaweber

Chantal und ich hatten uns Gestern mal wieder zu einem kleinen Ausflug nach Nürnberg verabredet, da wir einfach ein bisschen Herzlichkeit unter die Menschen bringen wollten. Manchmal ist einem halt einfach danach. Wenn man selbst so Momente hat, in denen man sich glücklich fühlt, sollte man eigentlich probieren dies zu teilen, dann vervielfältigt sich das Glück und setzt eine Kettenreaktion in Gang, die dutzendweise strahlende Gesichter hervorruft.

Genau diese Erfahrung durften wir Gestern machen, nachdem wir einen


Koffer Herzen und



eine Wagenladung Herzlichkeit



Viel gute Laune


und meine lieben netten Dorfnachbarn (die schon immer mal einen Ausflug in die Großstadt machen wollten)







Christa Zettlmayer und Rudi Brunnaweber



















mit nach Nürnberg genommen haben.

Da meine Nachbarn sich dann so schlicht gekleidet nicht unter die feinen Stadtmenschen mischen wollten, haben wir vorher noch ein nettes Cafe aufgesucht, um die beiden dann so richtig "Stadtfein" zu machen.






Das war dann wirklich so anstrengend, dass Chantal und ich darüber fast eingeschlafen sind.
Aber wir mußten dann doch weiter, da wir ja noch viel Arbeit vor uns hatten.

Christa und Rudi waren absolut begeistert von dem vielen Trubel in Nürnberg, dass sie dann so ganz spontan beschlossen haben, sich von jetzt auf gleich in der Großstadt niederzulassen. Und schlau, wie unsere Landbevölkerung halt ist, haben sie sich für ihre neue Bleibe eine ganz bezaubernde Gegend mit vielen netten Menschen ausgesucht.






Unsere geschäftstüchtige Christa hat dann gemeint, sie könnte ja wenn sie hier in Zukunft schon rumstehen würde, gleich noch ein bisschen Werbung für die Ziele der "Nürnberger Häkelmafia" betreiben




Da wir aber schon etwas in Zeitverzug geraten waren, mußten wir uns schleunigst von Christa und Rudi verabschieden, damit wir unsere Herzensangelegenheiten auch noch regeln konnten








Zum Glück fanden wir direkt um die Ecke den geeigneten Platz, um unsere ca 200 Herzensbotschaften anzubringen












Das allerschönste an diesem Nachmittag waren aber die Gespräche.  Sie wären nicht zustande gekommen,  wenn nicht  unerwartet in den Ästen hängende bunte Herzen, die vorbeieilenden Menschen zu einem kleinen Zwischenstop aufgefordert hätten.
 Es wurde diskutiert, gelacht und sich gefreut.Wir haben sogar ganz spontan einen Strauß Blumen geschenkt bekommen, weil sich jemand so sehr über unsere Aktion gefreut hat.

Chantal hat natürlich heute Morgen auf FB sofort ein Beweisfoto gepostet



So manch einer bat uns auch darum, sich ein kleines Herzchen mitnehmen zu dürfen, um diese Freude an jemanden weitergeben zu können.


Unser Fazit dieses wunderbaren Nachmittags:




Wer die Welt mit Love & Peace und bunter Wolle bombardiert, macht sie auf jedenfall ein bisschen herzlicher!


Donnerstag, 18. April 2013

Love and Peace

Jeder hat ja so seine Träume.
Das fängt bekanntlich schon in der Kindheit an. Mädchen träumen davon Prinzessin  oder Pippi Langstrumpf zu werden und die Jungs befassen sich mit einer Karriere als Luke Skywalker oder Harry Potter.
Meine Karrierewünsche wurden sehr schnell konkret, nachdem ich als Kind eine Dokumentation über Woodstock gesehen hatte.

Ja genau das wollte ich werden:


                                              Ein Hippiemädchen.


Das war alles soooooooooo schön. Mädchen mit Blumen im Haar, diese hübschen der Welt entrückten Gesichter, allgegenwärtig                        Love and Peace.


Also beschloß ich der Hochburg dieser Bewegung einen Besuch abzustatten:


 Doch die Orientierung war gar nicht so einfach, da man vor lauter Nebel nicht mal mehr die Häkelnadel (die hatte ich selbstverständlich mit eingepackt) sah:
 

Ich wollte ja eigentlich in einen ganz bestimmten Stadtteil :





 Da war aber leider nicht mehr soviel los. Anscheinend war ich doch ein paar Jahre zu spät gekommen.




Dann bin ich halt wieder nach Hause gefahren und beschloß die Botschaft trotzdem in die Welt zu tragen: