Samstag, 14. Februar 2015

Valentinstag und die restlichen 364 Tage im Jahr

Heute ist mal wieder Valentinstag.
Ich kaufe keine Blumen an diesem Tag und verschenke auch keine rot eingefärbten Pralinenschachteln.
Dennoch kommt man schon allein durch die zahlreiche Werbung nicht daran vorbei.
Das Lager spaltet sich mal wieder in Befürworter und Gegner.


Den Tag der Liebe gibt es ja in vielen Ländern und zu verschiedenen Tagen im Jahr.
In Japan schenkt man sich Schokolade, in Brasilien feiert man die Liebe am 12. Juni. In Italien spielen Liebesschlösser an diesem Tag eine große Rolle.
In Finnland wird der Valentinstag als Freundschaftstag gefeiert.

Auch Nürnberg hat eine ganz besondere Verbindung zu diesem Tag, auch wenn er von England über Amerika erst nach dem 2.Weltkrieg nach Deutschland gekommen ist.

1950 wurde von den amerikanischen Befreiungsmächten der erste Valentinsball in Deutschland, hier in Nürnberg veranstaltet. Eigentlich heute noch ein schönes Symbol für die Liebe, die nach Nürnberg zurückkehrt, nachdem sie ihr durch ein menschenunwürdiges Regime viele Jahre abhanden gekommen war.




Aber Valentinstag hin oder her, ich werde den heutigen Tag nutzen, um mich auf finnische Art für eine ganz besondere Freundschaft zu bedanken:


Liebste Freundin,


ich danke Dir dafür, das Du mir immer wieder rosige Zeiten bescheerst......


......das aus grauen einsamen Bänken.........



.....bunte Freundschaften werden.....



.....Du mich vor Abstürzen bewahrst.....



.....immer wieder Ordnung in mein Chaos bringst......



.....mit mir auch mal zur Gymnastikstunde gehst.....



.....mir beigebracht hast wie man Fußball spielt.......



......und dafür sorgst, dass auch in schlechten Zeiten der Teamgeist nicht verloren geht........



....mich mit Rob und  der Geschichte nicht im Regen stehen lässt, und im Hier und Jetzt fleißig in die Pedale trittst, damit wir auch wohlbehalten in der Zukunft ankommen.......



......mir wichtige Plätze in Nürnberg zeigst..........




.....mir mit Deinem Wissen so viel über Nürnberg beibringst........




......mir zeigst, wo es in Nürnberg Kunst und Kultur gibt..........



.......mich aus manch misslicher Lage befreist.........



......mich mit ins Theater nimmst wenn ich traurig bin, damit ich wieder lachen kann........



...... mich mit meinen Visionen nicht alleine lässt........



..... mit mir an der gleichen Front kämpfst........



......mit mir auf Gänsejagd gehst.........



.....mir beigebracht hast, das man auch manchmal sein eigenes Süppchen kochen muss.....



......damit man das süße Leben genießen kann................



......und mit mir übst, wie man sich gegen Angriffe richtig zur Wehr setzt........



...... und mit mir auch gerne mal im Rampenlicht stehst..........



.......und Dich nicht davor scheust, auch mal die rosarote Brille aufzusetzen........


.....damit die Welt immer bunter wird!


Und eigentlich könnte ich jetzt endlos weiterschreiben, aber Du hast mir ja auch gezeigt wie man Grenzen setzt.
Deshalb komme ich langsam zum Ende meines Briefes und verbleibe mit einem herzlichen Dankeschön für 365 Tage Valentin im Jahr

Allerliebste Grüße nach Nürnberg an meine Chantal

von Deinem Greinmeichala






Kommentare:

  1. Dank´dir für den süßen Artikel mit viiieeeelen süßen yarnbombing-Ideen und klugen Gedanken!!!!!
    Sabine aus Worms

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  2. As this book about transitions was being published, I was beginning a transition of my own, Jordans for Cheap, starting a new job at Appalachian State University (ASU) in North Carolina. 1 already owe thanks to my new colleagues at ASU for making my transition as smooth as possible. Much of the research and writing for the book took place while I was teaching at Mary Washington College in Fredericksburg, Virginia. 1 owe thanks to all my friends, colleagues, and students at Mary Washington College, who helped me in so many ways during my seven years there.

    This book is based on original field research carried out in Jordan in 1992-1993, 1997, 1999, and 2001. As a result, I owe thanks to countless Jordanians who gave me their time, knowledge, and hospitality. The New Jordans, A small fraction of these individuals are listed and acknowledged in the bibliography as official interviewees, but most are anonymous for the purpose of citation. I am grateful to them all, including the Sbeih family of Amman, who treated me as a son and brother during my yearlong stay in the kingdom in 1992-1993. http://www.thenewcheapjordans.com

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